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Seit Jahrzehnten dreht sich bei mir alles um Gestaltung – darum, Formen zu finden, Identitäten zu schaffen und neue visuelle Welten zu erschaffen. Dann kam 2022. Mit ihm die Künstliche Intelligenz, in Form von Visual Generative AI – eine Technologie, die mich vom ersten Moment an in ihren Bann zog und seitdem nicht mehr loslässt. Plötzlich war Gestaltung etwas radikal Neues, mit Möglichkeiten, die weit über das Bisherige hinausgehen.

Ich sehe mich als ein interdisziplinärer Künstler, dessen immersive Arbeiten aus dem Zusammenspiel von Bild, Video und Sound entstehen. Mit meinen über drei Jahrzehnten Erfahrung als Experience Designer bringe ich ein tiefes Verständnis für visuelle Dramaturgie und narrative Struktur in meine digitale Kunst ein.

Ende 2024 gründete ich mit visual-generative.art meine eigene Plattform für meine KI-basierten Kunstprojekte. In meinen seriellen Arbeiten erforsche ich, wie Technologie unsere Wahrnehmung, Intimität und unsere gesellschaftlichen Dynamiken verändert.

Meine Kunst basiert konsequent auf KI – und nutzt Bild, Film, Ton und Sprache als gleichwertige Ausdrucksformen. Es entstehen Werke, die nicht nur betrachtet, sondern erlebt werden wollen: Bildwelten, die mit Klang verschmelzen und atmosphärische Räume schaffen; Texte, die zum Nachdenken anregen.

Mein Ziel ist immer ein Erlebnis für Augen und Ohren – ein Raum, der zur eigenen Interpretation einlädt.

Meine zentralen Arbeiten verbinden physische und digitale Ebenen: Fine-Art-Prints werden durch integrierte Codes zu Zugangspunkten in audiovisuelle Resonance Chambers, in denen ich Bild, Sound und Text miteinander interagieren lasse.

Meine Fine Art Prints werden bewusst in limitierten Auflagen produziert. Bei jedem gedruckten Werk spielt auch die haptische Beschaffenheit der Oberfläche eine wesentliche Rolle. Für jede Serie wähle ich das Material, das die Motive optimal unterstreicht.

Meine Arbeiten wollen nicht bloß konsumiert werden. Sie laden dazu ein, innezuhalten, länger zu verweilen – einer Empfindung oder einem Gedanken nachzuspüren. Sie wollen faszinieren, verstören, in Bann ziehen. Und vor allem: einen entschleunigten Moment ermöglichen.

KI Kunst ist Dialog:
zwischen Mensch und Maschine,
zwischen Bild und Ton,
zwischen Werk und Betrachtendem.

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